Büfett

Frühstück macht den Tag

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Im Hotel Haverkamp in Bremerhaven sorgt Martin Seiffert mit einem durchdachten Frühstücksbüfett dafür, dass seine Gäste gut in den Tag starten.

Das Frühstück für einen gelungenen Start in den Tag liegt Gästen mehr am Herzen, als so mancher Hotelier annimmt. Meinungsumfragen bestätigen, dass ein gutes Frühstücks-Büfett für viele Gäste schlicht unverzichtbar ist. „Professionelle Gastgeber dürfen das Thema Frühstück nicht gering schätzen. Das wäre ein großer Fehler“, ist sich Hotelier Martin Seiffert sicher. Zusammen mit seiner Frau Emina führt er seit 2004 das Hotel Haverkamp mit 89 Zimmern in Bremerhaven, das im Dezember 2016 vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) als erstes in der Geschichte der Stadt mit „Vier Sterne superior“ ausgezeichnet wurde – unter anderem wegen des herausragenden Frühstücksangebotes. Gerne zitiert Martin Seiffert, gelernter Koch mit Fünf-Sterne-Erfahrung, den deutschen Schriftsteller Heinrich Spoerl. Der sagte einmal: „Frühstück ist die schönste aller Mahlzeiten. Man ist ausgeruht und jung, hat sich noch nicht geärgert und ist voll neuer Hoffnungen und Pläne.“ Seiffert weiß: „Die Erwartungen vieler Gäste an das Frühstücksbüfett im Hotel sind groß. Und ihnen müssen wir unbedingt gerecht werden.“

Präsentation ist das A und O

Ob es den Gästen schmeckt, hat eine Menge mit der Präsentation zu tun, weiß Martin Seiffert. „Geschmackvoll, individuell und natürlich ein Stück weit pragmatisch“ – so sollte die Büfett-Präsentation nach seiner Ansicht sein. Dem Gast und den Hotelmitarbeitern sollen unnötige Laufwege erspart werden – durch das Zusammenstellen von Produktgruppen und ein geschicktes Anordnen. Beim Platzieren der Produkte dürfen die Hygiene-Kriterien auf keinen Fall vernachlässigt werden. Und: Die Büfett-Präsentation müsse zum Stil des Hauses passen, betont Seiffert.

Im Hotel Haverkamp wird auf Exklusivität und Gestaltungsdetails gesetzt. Kürzlich wurde zum Beispiel die „Weinrot-Suite“ im Luxussegment eingerichtet. Diese soll unter anderem mit zwei Badezimmern, einem Stadt-Balkon und einem Loveseat-Sessel für zwei Personen bestechen. Diese Exklusivität und Originalität soll sich beim Frühstücks-Büfett widerspiegeln. Zum Stichwort „Optik“ nennt Martin Seiffert ein Beispiel: „Vor wenigen Wochen haben wir unser Büfett mit Schiefertafeln und großen Glasbehältern für Gebäck und kleine Küchlein neu bestückt – in der Art einer französischen Patisserie.“

In optischer Hinsicht sind die Möglichkeiten bei der Frühstücks-Präsentation äußerst facettenreich. Etagerien zum Beispiel sehen gut aus und sparen zugleich Platz. Mit ihrer Hilfe erhalten insbesondere kleine Spezialitäten wie Mini-Sliders oder Canapés, Oliven und Antipasti die Aufmerksamkeit, die ihnen zusteht. Damit Konfitüren sauber und übersichtlich dargeboten werden können, haben sich Präsentationssysteme aus Holz und Acryl in Verbindung mit passenden Sortenschildern bewährt. Konzepte, die auf Naturmaterialien im Retro- und Vintagestil basieren, verfügen ebenfalls über eine große Fan-Gemeinde.